Wasser im Ohr? Warum Sie das „Schwimmer-Ohr“ nicht ignorieren sollten

Swimmer with ear pain

Nach einem entspannten Tag am See, im Freibad oder im wohlverdienten Strandurlaub passiert es oft: Ein unangenehmes, dumpfes Gefühl im Ohr. Es fühlt sich „zu“ an, und das Wasser will einfach nicht herauskommen. Was zunächst nur nervig klingt, kann schnell zu einer schmerzhaften Gehörgangsentzündung (Otitis externa) führen.

Warum bleibt Wasser überhaupt im Ohr stecken?

Unser Gehörgang ist keine gerade Röhre, sondern eine leicht verwinkelte Sackgasse. Wenn Wasser tief eindringt, kann die Oberflächenspannung verhindern, dass es von allein wieder abfließt. Besonders bei Menschen mit engen Gehörgängen oder einer gewissen Menge an Ohrschmalz (Cerumen) fängt sich die Feuchtigkeit wie in einer Falle.

Die Gefahr: Feuchtigkeit als Bakterien-Magnet
Wasser im Ohr ist an sich nicht das Problem – die Verweildauer ist es. Wenn das Ohr über Stunden feucht bleibt, passiert Folgendes:

Aufquellen: Die schützende Hautschicht im Gehörgang quillt auf.

PH-Wert Verschiebung: Chlor- oder Bakterien-belastetes Wasser neutralisiert den natürlichen Säureschutzmantel.

Bakterien-Party: Keime und Pilze finden in diesem feucht-warmen Milieu ideale Bedingungen, um sich rasant zu vermehren.

Bloß nicht! Die häufigsten Fehler nach dem Schwimmen

Wenn das Ohr „dicht“ ist, neigen wir zu riskanten Manövern. Vermeiden Sie diese drei Fehler:

Wattestäbchen: Das absolute No-Go. Sie schieben das aufgequollene Ohrschmalz nur tiefer vor das Trommelfell und verursachen winzige Verletzungen in der aufgeweichten Haut.

Heftiges Schütteln: Das sieht nicht nur lustig aus, sondern kann auch zu Schwindel führen, ohne das Wasser effektiv zu lösen.

Heißes Föhnen: Warme Luft direkt ins Ohr zu blasen, trocknet die Haut extrem aus und kann bei falscher Anwendung sogar Verbrennungen verursachen.

Erste Hilfe: So bekommen Sie das Wasser sicher raus

Versuchen Sie stattdessen diese sanften Methoden:

Die Schwerkraft nutzen: Neigen Sie den Kopf zur Seite und ziehen Sie das Ohrläppchen sanft nach hinten oben. Das begradigt den Gehörgang und lässt das Wasser leichter abfließen.

Sanftes Hüpfen: Ein leichtes Hüpfen auf einem Bein (mit geneigtem Kopf) kann helfen, die Oberflächenspannung zu brechen.

Prävention durch gezielte Trocknung: Hier kommen medizinische Lösungen ins Spiel.

Otinova®: Der unsichtbare Schutzschild nach dem Baden

Um gar nicht erst eine schmerzhafte Entzündung entstehen zu lassen, ist die Anwendung von Otinova® Ohrenspray ideal, sobald Sie das Gefühl von Restfeuchtigkeit haben.

Abschwellend
Hilft der aufgequollenen Haut, wieder in ihre normale Form zu kommen.

Säureschutz
Stellt den natürlichen, sauren pH-Wert im Ohr sofort wieder her.

Keimstopp
Wirkt sowohl antibakteriell als auch gegen Pilzsporen.

Otinova gehört in jede Badetasche und jede Reiseapotheke. Ein Sprühstoß nach dem Schwimmen kann den Unterschied zwischen einem entspannten Urlaub und schmerzhaften Nächten ausmachen.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Bade-Otitis ansteckend?

Nein, eine Gehörgangsentzündung ist in der Regel nicht ansteckend. Sie entsteht durch Keime, die bereits auf der Haut sind oder durch das Wasser eingetragen werden und sich im feuchten Milieu vermehren.

Wie lange darf Wasser im Ohr bleiben?

Spätestens nach einigen Stunden sollte das Ohr trocken sein. Spüren Sie am nächsten Morgen immer noch ein Druckgefühl oder ein Jucken, sollten Sie aktiv werden und z.B. Otinova verwenden.

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